Projekt-Updates

E-Akte, E-Rechnung, E-Beschaffung, Digitalisierung des Personalwesens – Verwaltungsdigitalisierung ist unser Kerngeschäft. Hier stellen wir Ihnen kurz und knapp einige aktuelle Projekte vor.

BSI modernisiert in time und in budget

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nutzt bereits seit 1999 MACH. Über die Jahre entwickelte sich die MACH Lösung rasant weiter, einiges an Daten kam zusammen.

Von Juli 2017 bis Mai 2019 modernisierte die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde ihre MACH Finanzlösung „in time“ und „in budget".

Mit der Lösung und der neuen Datenbank ist das BSI sehr zufrieden. Bis November wird dort noch die E-Rechnung mit Bestellbezug inklusive Anbindung an das Zentrale Rechnungseingangs Portal (ZRE) des Bundes implementiert.

Kreis Segeberg auf dem Weg zur E-Rechnung

Im Frühjahr 2019 hat sich der Kreis Segeberg entschieden, den Rechnungsbearbeitungsprozess künftig in MACH abzubilden. Segeberg setzt bereits seit 2008 auf die MACH Finanzlösung. Nun wird der Kreis in zwei Schritten auf die neueste Technologie der MACH ERP-Software umstellen.

Zunächst erfolgt die Modernisierung der entsprechenden MACH Finanzanwendungen. Anfang des nächsten Jahres ist die Einführung der MACH E-Rechnung geplant, sodass ab April 2020 auch XRechnungen empfangen und verarbeitet werden können.

Mit der neuen Version der MACH Software profitiert die Verwaltung von herausragender Bedienbarkeit und optimaler Prozessunterstützung. Zudem laufen die Rechnungsprozesse zukünftig wesentlich effizienter und umweltfreundlich.

Nationaltheater Mannheim

Das Nationaltheater Mannheim arbeitet seit 2012 mit der Personalabrechnung von MACH. Um den manuellen Aufwand für Prüfungen zu minimieren und Meldungen z. B. an die Rentenversicherungen versenden zu können, entschloss sich das Nationaltheater im Jahr 2012 dafür, die Komplettlösung von MACH einzuführen. Dass Steuerausländer mit MACH viel besser abgerechnet werden können, als mit anderen Lösungen, ist ein maßgeblicher Grund, weshalb sich das Theater einst für die MACH Software entschieden hat.

Vorreiter bei XRechnung

Als eine der ersten Bundesbehörden hat das Statistische Bundesamt die Voraussetzungen für den vollständig digitalisierten Rechnungseingang geschaffen. MACH war an diesem Projekt maßgeblich beteiligt und richtete den sogenannten „Referenzprozess E-Rechnung“ ein. Durch die jahrzehntelange Erfahrung im Bundesbereich und ausgewiesene Prozesskompetenz von MACH verlief die Einführung reibungslos und innerhalb kürzester Zeit.

FH Dortmund auf dem Weg zur Digi­tali­sierung

Die Fachhochschule Dortmund ist mit MACH an den Start gegangen. Neben einer neuen Finanzierungs- und Kontierungsstruktur werden aktuelle digitale Workflows für Beschaffungen und Rechnungen eingeführt, bei denen der gesamte Prozess von der Antragstellung, über die Bearbeitung bis hin zur Buchung papierlos bleibt. Die neuen Prozesse werden derzeit in drei
Pilotbereichen – dem Fachbereich Wirtschaft
und den Dezernaten Facilitymanagement
und Hochschul-IT – getestet.

Mit Finanzen und Personal auf Kurs

Die Germany Trade & Invest GmbH (GTAI), Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, nutzt seit 2018 MACH Web 2.0 – und das nicht nur an seinen Dienstorten in Bonn und Berlin, sondern an über 50 Standorten weltweit.

Nachdem bereits seit vielen Jahren MACH Finanzen (MACH c/s) und Personalmanagement (MACH Web 1.0) genutzt wurde, startete im Jahr 2017 die Umstellung auf MACH Finanzen sowie MACH Personal Web 2.0.

Weiterhin wird die GTAI im Jahr 2019 mit der Einführung der MACH E-Rechnung beginnen.

Data Warehouse im Landes­betrieb Wald und Holz NRW

Die Kombination von Daten aus verschiedenen Datenquellen in einem Bericht, einfaches Ad-hoc-Reporting, korrekte Auswertungen zur richtigen Zeit – zukünftig kein Problem mehr für den Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen. Dieser hat nun den Aufbau eines Data Warehouse beantragt. Hierzu wurden die Lizenzen für MACH BI Architekt und MACH BI Analyse erworben.

Pünktlich zur E-Rechnung

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat bereits erfolgreich die Umstellung auf MACH Web 2.0 durchgeführt. Nun wird das BfJ in diesem Jahr das Thema E-Rechnung angehen. Das gesamte Projekt erstreckt sich bis 2019 – pünktlich zur Einhaltung der Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes (E-Rech-VO).

Roll-out E-Rechnung im Ressort

Mit der am 7. September veröffentlichten Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes sind viele Fragen für die Bundesbehörden zur fristgerechten Einführung der E-Rechnung in Deutschland geklärt worden – der Rahmen ist gesetzt. Vor diesem Hintergrund erfolgte nun die Unterzeichnung der erforderlichen Verträge zur Einführung der MACH E-Rechnung im Ressort des Bundesministeriums des Innern (BMI).

Im nächsten Schritt geht es an die Realisierung und den Roll-Out in den Bundesbehörden des BMI. Dabei stehen zwei ambitionierte Ziele im Vordergrund:

  • zum einen die Anbindung des vom IT-Planungsrat initiierten E-Rechnungsstandards XRechnung
  • sowie die Nutzung des zentralen E-Rechnungsportals des Bundes.

Mit neuer HKR-Software in die Zukunft

Die MACH AG hat den Zuschlag für die Einführung einer neuen Software für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen im Land Berlin gewonnen. Gemeinsam mit den Partnern BearingPoint und Computacenter wird MACH das Projekt bis zum 1. Januar 2021 in der Berliner Hauptverwaltung sowie in den 12 Berliner Bezirken umsetzen.

Mehr Komfort mit MACH Reise

Umfassender Self-Service durch Web-Technologie, ortsunabhängiger, dezentraler Zugriff auf alle Reisedaten und -dokumente sowie ein durchgängiges, medienbruchfreies Online-Verfahren – hiervon wird die Hochschule Ostwestfalen-Lippe zukünftig profitieren. Diese hat nun MACH Reise beauftragt. Hierzu wird zunächst die Softwarekomponente im Dezernat Finanzen pilotiert und im Anschluss an der gesamten Hochschule ausgerollt.

Geisteswissen­schaftliche Zentren Berlin e. V. setzen auf MACH

Der Verein Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e. V. (GWZ) umfasst drei Forschungszentren:

  • Das Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS),
  • das Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO)
  • sowie das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL).

Durch den Eintritt in die Leibniz-Gemeinschaft ergeben sich neue Anforderungen an das Finanzmanagement der Zentren, die mit der aktuellen Software nicht abbildbar sind. MACH wird daher die bisher genutzte Software in allen drei Zentren durch MACH Finanzen ablösen. Hierbei werden die doppische und kamerale Buchhaltung eingeführt sowie MACH E-Rechnung, Anlagenbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie eine Schnittstelle zur Lohnabrechnung.

Neue ERP-Software bei der Hochschule Wismar

Mit 8.700 Studierenden bietet die Hochschule Wismar ein breites Angebot von Präsenz- und Fernstudiengängen. Die Hochschule hat sich für den Bereich Finanzen entschieden, ihre Software zu modernisieren und durch Module der MACH AG zu ersetzen. Dafür wurden die Komponenten MACH Finanzen inklusive MACH E-Rechnung sowie MACH BI beauftragt. Der Projektzeitraum ist von 2018 – 2019 geplant.