Verwaltung macht Zukunft

Praxiseinblicke.
Die E-Rechnung bei unseren Kunden

Über 1.100 durchgeführte Finanzprojekte verdeutlichen die hohe Expertise, die MACH zum Thema Rechnungsbearbeitung mitbringt. Aktuell begleiten wir rund 50 E-Rechnungskunden bei ihren Projekten und Vorhaben.

Bundesministerium des Innern startet Roll-Out im Ressort mit MACH

Bundesministerium des Innern startet Roll-Out im Ressort mit MACH

Das BMI realisiert den Roll-Out in den Bundesbehörden mit MACH. Dabei stehen zwei ambitionierte Ziele im Vordergrund: zum einen die Anbindung des vom IT-Planungsrat initiierten E-Rechnungsstandards XRechnung sowie die Nutzung des zentralen E-Rechnungsportals des Bundes. Zum anderen beinhaltet das Vorhaben die Umsetzung einheitlicher Verarbeitungsstandards mit dem E-Rechnungs-Referenzprozess in den Behörden und dabei die Nutzung strukturierter Daten als Grundlage für die Automatisierung der Rechnungsverarbeitung. Weiterlesen

In der Fläche erprobt im Kreis Herzogtum Lauenburg

Kreis Herzogtum Lauenburg

Seit Oktober pilotieren zwei ausgewählte Fachdienste des Kreises Herzogtum Lauenburg den Rechnungsworkflow, um die Anwendung in der Fläche zu erproben. Die Mitarbeiter können sich so bereits an die automatisierte Verarbeitung von E-Rechnungen und die damit verbundenen neuen Abläufe gewöhnen. Auch die Lieferanten werden über die neuen Möglichkeiten der elektronischen Rechnungsverarbeitung informiert. Nach dem Pilotbetrieb, spätestens ab Ende 2017, wird der Rechnungsbearbeitungsprozess in der gesamten Kreisverwaltung digital abgewickelt. Das Ziel: rund 13.000 Belege pro Jahr elektronisch zu verarbeiten.

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Entwicklungspartnerschaft

Die E-Rechnung beim Bundesverwaltungsamt

Als Entwicklungspartner der MACH AG hat das Bundesverwaltungsamt (BVA) die E-Rechnung für den öffentlichen Bereich entscheidend mitgeprägt. Seit Juli 2015 läuft die Anwendung beim BVA im Echtbetrieb. Der zentrale Dienstleister des Bundes stemmt mit der E-Rechnung ein jährliches Belegvolumen von 50.000 Rechnungen. Aktuell bereitet das BVA die Einführung der E-Ausgangsrechnung vor.

Zeitgewinn: Mit der E-Rechnung im strukturierten Datenformat PDF/XML (hier ZUGFeRD) erzielt das BVA bereits vor der Übergabe zur Mitzeichnung deutliche Einsparungen.

Weitere Beispiele

Im Jahr 2016 haben dreizehn sächsische Hochschulen im Rahmen des gemeinsamen ERP-Projekts ihre E-Rechnungs-Projekte mit MACH gestartet. Auch der Generalbundesanwalt, die Bundeskunsthalle, der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, der Landkreis Dahme-Spreewald und viele weitere Kunden setzen darauf.

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