Verwaltung macht Zukunft
MACH in Kirchenverwaltungen

Segensreich.
Moderne Buchhaltung in Kirchen

Die Anforderungen kirchlicher Verwaltungen sind speziell. Rund ein Drittel aller deutschen katholischen Bistümer und evangelischen Landeskirchen nutzen mittlerweile die Lösungen von MACH, um eine große Anzahl von Rechtsträgern abzubilden und ein modernes Finanzmanagement erfolgreich auszuführen. Ein Bericht aus der Praxis.

I Die Herausforderung:

Sinkende Einnahmen. Erhöhter Druck

Ein verantwortungsvoller und transparenter Umgang mit Steuergeldern ist für Kirchenverwaltungen selbstverständlich – auch ohne gesetzliche Vorgaben. Entsprechend verfolgen die Kirchen mit der Umstellung ihrer Verwaltungssoftware gleich mehrere Ziele: Eine auf ihre spezifischen Belange angepasste Doppik schafft verbesserte Transparenz der kirchlichen Finanzen und Vermögensbestände. Integrierte Komponenten wie die Spenden- und die Darlehensverwaltung machen isolierte Nebenbücher überflüssig. Umfangreiche Berichtswerkzeuge unterstützen die Gremienarbeit. Modernisierungsprojekte im Personalwesen und in der Schriftgutverwaltung steigern die kircheninterne Effizienz.

Viele Wege. Je nach Ausrichtung

Die Umstellung auf die Doppik ist für viele Kirchen wichtig, um die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken. Dabei trifft jede Verwaltung auf andere Herausforderungen – und schlägt einen ganz individuellen Weg zu den übergeordneten Zielen ein.

II Die Lösung:

Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. Doppik als Teamprozess

Die Evangelische Kirche Kurhessen Waldeck (EKKW) stand vor einem ambitionierten Vorhaben, das vor allem eines brauchte: sorgfältige Planung. Insgesamt siebzehn autonome Verwaltungsämter und das Landeskirchenamt sollten auf die Doppik umgestellt werden. Dazu gehörte – in einer sehr frühen Projektphase – die verbindliche Definition von Standards, in die unter anderem die Pilot-Ämter und das Rechnungsprüfungsamt einbezogen wurden. Davon profitierten anschließend alle weiteren Umsteller, die auf diesen Standards aufsetzen konnten. Wichtiger Teil des Prozesses ist bis heute ein internes Projektteam. Es bietet den Kollegen z. B. über ein Ticketsystem Lösungen bei Fragen zu Doppik und Software an – aus der Praxis für die Praxis. Die Umstellung des Landeskirchenamts begleitete MACH® mit einer ausführlichen Prozess-Analyse, um das Amt und dessen Einrichtungen zukunftsorientiert in der Software abzubilden. Diese Vorgehensweise wird auch für die Umstellung der Stadtkirchenämter angewandt.

Hier finden Sie den vollständigen Praxisbericht.

Diözese Rottenburg-Stuttgart. Neues Konzept für das Rechnungswesen

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat sich für einen Ansatz entschieden, mit dem sie auf Basis der MACH Software sowohl doppisch als auch kameral Rechnung legen kann. Organisatorisch setzt das Bistum auf eine zentrale Buchhaltung am Standort Rottenburg. Zahlreiche Verfahrensabläufe wurden erneuert und mittels einer Prozessflussanalyse ein Konzept für das Rechnungswesen samt Pflichtenheft für die künftigen Systemanforderungen entwickelt. Daraus resultierte die Verlagerung der Anordnungs- und Bewirtschaftungsbefugnis der verschiedenen Haushalts- und Kostenstellen in die einzelnen Fachbereiche. Dazu erfolgte eine vollständige Überarbeitung des Haushaltsstellen-, Kostenstellen- und Kontenplans. Heute arbeiten rund 300 Personen in Internaten, Schulen, Hochschulgemeinden, Tagungshäusern, Familienerholungsheimen, Jugendhäusern und etwa 50 rechtlich selbstständigen Einrichtungen mit der integrierten Software.

Bistum Köln. Einzel- und Gesamtauswertungen im grössten deutschen Bistum

Damit die Mittel der Kirchengemeinden besser disponiert werden können, ist im Erzbistum Köln ein aktueller Zugriff auf übergreifende Auswertungen (Soll-Ist-Stand) über die gesamte Kirchengemeinde oder getrennt nach Einrichtungen möglich. Die integrierte Datenhaltung sorgt dafür, dass Buchungen und Zahlungen erstmalig auf einem Bericht ausgewiesen werden können.

III Das Ergebnis:

Praxibericht herunterladen. Mit allen Details

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