Verwaltung macht Zukunft

E-Rechnung – wenn nicht jetzt, wann dann?

Von Florian Kühne, Senior Vertriebsberater und Experte E-Rechnung, MACH AG

MACH E-Rechnung – wenn nicht jetzt, wann dann?

Mit der Verabschiedung der E-Rechnungsverordnung (E-Rech-VO) hat das Bundeskabinett im Sommer einen rechtssicheren Rahmen für die flächendeckende Einführung der E-Rechnung im Bund geschaffen. Damit wird nicht nur die EU-Richtlinie aus Brüssel umgesetzt. Vielmehr wurde erkannt, wie die Digitalisierung in der Verwaltung Nutzen stiften kann – mit einheitlichen Standards und klaren Fristen zur Umsetzung sowie einer Verpflichtung der Lieferanten, spätestens ab November 2020 Rechnungen nur noch elektronisch zu stellen.

Damit führt nun kein Weg mehr an der E-Rechnung vorbei – weder für die Verwaltung noch für die Lieferanten. Zudem ist absehbar, dass die Vorgaben der EU-Richtlinie zeitnah in bindende gesetzliche Regelungen für Landes- und Kommunalverwaltungen gegossen werden. Das bedeutet dann spätestens ab November 2019: Die E-Rechnung ist Realität für alle. Dabei umfasst die E-Rechnung aber weitaus mehr, als den Empfang und Versand von pdf-Dateien. Unter anderem zulässig ist die sogenannte XRechnung, ein fest definiertes XML-Format, welches die Rechnungsinformationen enthält und automatisiert in Ihr ERP-System eingelesen werden kann. Die Vorteile: Die Rechnungen müssennicht mehr manuell erfasst werden und der hausinterne Bearbeitungsprozess kann komplett IT-gestützt erfolgen. Wie viel Zeit Sie dadurch gewinnen, lässt sich schnell ausrechnen. Laut einer aktuellen Studie von Bruno Koch / Billentis ermöglicht die E-Rechnung deutschlandweit Einsparungen von bis zu 6,5 Milliarden Euro.

Wenn die E-Rechnung also noch nicht auf Ihrer ToDo-Liste steht – 2018 wird Ihr Jahr. Wir unterstützen Sie  gerne mit unserer Erfahrung auf Ihrem Weg zur E-Rechnung – sprechen Sie uns einfach an!

Weitere Informationen zur E-Rechnungsstudie von Koch / Billentis: www.mach.de/studie-e-rechnung

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