Projekt-Updates · 11.03.24

Beschaffung an der Uni: Digital und dezentral

Die Digitalisierung von Bedarfsmeldungen und -prüfungen im Beschaffungsprozess bietet großes Potenzial, um Abläufe zu optimieren. Das hatte auch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) erkannt und beteiligte sich in einer Entwicklungspartnerschaft mit MACH an der Entstehung des Selfservice MACH meineBeschaffung. Nun ist der Roll-out geplant.

Seit Herbst 2022 können MACH Kunden die neu entwickelte Selfservice-Lösung MACH meineBeschaffung nutzen, um ihren Bedarfsmelder:innen eine ganz neue Nutzererfahrung zu bieten. Statt papierbasierten Antragsformularen kann im Selfservice in einer intuitiven und barrierefreien Bedienoberfläche dezentral der Beschaffungsbedarf gemeldet und geprüft werden.

Bisher wurden die Beschaffungen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) über einen PDF-Workflow bearbeitet. Sie waren damit geprägt von diversen Systemwechseln und Medienbrüchen und damit von viel unnötiger manueller Arbeit. Im Rahmen des erweiterten Pilotbetriebs des neuen Beschaffungsworkflows nutzen nun der Einkauf, der Kanzler und eine Fakultät bereits den neuen Prozess samt Selfservice. Der Roll-out ist für 2024 geplant.

Praxisbericht mit der Heinrich-Heine-Universität 

Beschaffungsprozesse digitalisieren. Jetzt!

Lesen Sie im Praxisbericht

. . . wie die HHU vom klassischen Beschaffungsprozess auf ein einfaches Werkzeug für dezentrale Nutzer:innen umstellt.
 
. . . welche Erfolgsfaktoren im Pilotbetrieb des neuen Beschaffungsprozesses wesentlich waren.
 
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