MACH E-Rechnung und MACH E-Beschaffung - von der Pflicht zur Kür
Die Pflicht zur E-Rechnung betrifft viele öffentliche Organisationen. Sie alleine ist aber nicht der Grund, warum die HTW MACH E-Rechnung eingeführt hat. Harun Mete, Leiter der Haushaltsabteilung, sagt dazu: „Wir sind schon lange hungrig nach Digitalisierung.“ Aber auch der zunehmende Kostendruck, der Wunsch nach mehr Effizienz und der Fachkräftemangel sind für ihn wichtige Gründe, Prozesse effizienter zu machen und Aufwände zu senken. Wie gut das in Berlin gelungen ist, belegen die Zahlen: 80 Prozent schneller ist der Workflow in der HTW heute. Bis zur vollständigen und automatisierten Prüfung sowie Freigabe einer Rechnung vergeht in aller Regel nur mehr eine Woche. Im Vorsystem konnte alleine die Verteilung der Belege so lange dauern.
Mehr Effizienz und Geschwindigkeit hat auch MACH E-Beschaffung gebracht - durch Automatisierung, Selfservices für Nutzer:innen und eine automatisierte Prüfung auf die für Hochschulen wichtige Drittmittelrelevanz. Dreh- und Angelpunkt der neuen Effizienz sind neben der erweiterten Infrastruktur auch vereinheitlichte Prozesse und die Einführung einer Leitweg-ID. Mehr dazu erfahren Sie im Praxisbericht!