Low-Code-Prozessplattform für komplexe Verwaltungsverfahren
MACH progranta digitalisiert und automatisiert Förder- und Antragsprozesse durchgängig – für schnellere Abläufe, weniger Medienbrüche und mehr Transparenz im Arbeitsalltag.
Wenn Prozesse ausbremsen statt entlasten
Verwaltungsverfahren sind fachlich anspruchsvoll – organisatorisch jedoch häufig unnötig kompliziert. Anträge durchlaufen mehrere Systeme, Freigaben erfolgen per E-Mail und Statusinformationen sind nur eingeschränkt transparent.
Medienbrüche zwischen Formularserver, Fachverfahren und Excel-Listen führen zu Doppelerfassungen und Abstimmungsaufwand. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Reporting und Dokumentation – bei knappen personellen Ressourcen.
Das Ergebnis: lange Bearbeitungszeiten, hoher Koordinationsaufwand und wenig Spielraum für echte Facharbeit.
Die Plattform hinter der Prozesssteuerung
MACH progranta ist eine modulare Low-Code-Prozessplattform, die Datenstruktur, Prozesslogik und Benutzeroberfläche intelligent verbindet. Fachbereiche können Abläufe modellieren, anpassen und weiterentwickeln – ohne klassische Softwareentwicklungsprojekte.
Modulare Prozessbausteine, eine flexible Trigger-Engine und ein differenziertes Rollen- und Rechtesystem ermöglichen es, komplexe Verwaltungsverfahren strukturiert und revisionssicher abzubilden.
Dank offener Schnittstellen fügt sich MACH progranta nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein – beispielsweise in MACH meinERP, MACH E-Akte oder MACH formsolutions.
Warum MACH progranta?
Revisionssicher und DSGVO-konform
Alle Prozessschritte werden lückenlos dokumentiert. Entwicklung, Hosting und Support erfolgen in Deutschland.
Fachbereich im Fokus
Dank Low-Code-Ansatz lassen sich Prozesse flexibel an neue Anforderungen anpassen – ohne langwierige Entwicklungsprojekte.
Automatisierung statt Mehraufwand
Regelbasierte Trigger und Statuslogiken reduzieren manuelle Aufgaben und beschleunigen Abläufe.
Skalierbar für wachsende Anforderungen
Ob einzelne Förderprogramme oder komplexe Verwaltungsverfahren – die Plattform wächst mit.
Nahtlose Integration
MACH progranta ergänzt bestehende MACH Lösungen und fügt sich in vorhandene IT-Strukturen ein.
„Komplexe Verwaltungsverfahren benötigen klare Strukturen und flexible Systeme. Mit MACH progranta schaffen wir die Grundlage für transparente, automatisierte Prozesse – und entlasten Fachbereiche spürbar im Alltag.“
Im Zusammenspiel mit weiteren Lösungen
MACH progranta lässt sich nahtlos mit bestehenden MACH Lösungen kombinieren:
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MACH formsolutions für digitales Antrags- und Formularmanagement
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MACH meinERP für Haushalts- und Finanzintegration
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Ergänzende Lösungen für Dokumenten- und Prozessmanagement wie die MACH E-Akte
So entsteht eine durchgängige, interoperable Systemlandschaft für Ihre Verwaltung.
Häufig gestellte Fragen
Wie verhindert eine Verwaltung verpasste Fristen und Mittelabrufe im Fördergeschäft?
Werden Fristen dezentral in Listen geführt, gehen Mittelabrufe und Nachweistermine leicht unter. Automatisierte Fristen- und Statuslogiken mit einer zentralen Gesamtsicht melden anstehende Schritte rechtzeitig. MACH progranta bildet den gesamten Förderlebenszyklus mit terminierten Workflows ab. Verlässlichkeit entsteht aus einer einzigen, aktuellen Datenquelle statt paralleler Einzellisten.
Wie behält eine Stelle bei vielen parallelen Förderprojekten den Überblick?
Bei wachsender Zahl an Projekten verliert sich der Gesamtstand, wenn jeder Fall separat bearbeitet wird. Eine durchgängige Sicht auf Zusagen, Auszahlungen und Nachweise macht den Status aller Projekte auf einen Blick sichtbar. MACH progranta führt Antrag, Bescheid, Mittelabruf, Auszahlung und Verwendungsnachweis in einem Prozess zusammen. Überblick entsteht, wenn alle Förderfälle im selben System zusammenlaufen.
Wie bewältigt eine Förderstelle steigende Fallzahlen trotz Personalmangel?
Wachsende Antragsmengen überlasten manuelle Prozesse, wenn Eingang, Prüfung und Auszahlung über Papier und getrennte Systeme laufen. Regelbasierte Workflows automatisieren wiederkehrende Prüfschritte und halten die Bearbeitung auch bei knapper Besetzung in Fluss. MACH progranta bildet den Förderprozess durchgängig vom Antrag bis zur Auszahlung ab. Kapazität entsteht hier weniger durch mehr Personal als durch weniger manuelle Zwischenschritte.
Wie beschleunigt eine Verwaltung langwierige Antrags- und Freigabeprozesse?
Papiergebundene Freigaben und getrennte Systeme verlängern Durchlaufzeiten und erschweren die Nachvollziehbarkeit. Elektronische Freigabeketten mit klaren Zuständigkeiten verkürzen den Weg vom Antrag bis zur Entscheidung. MACH progranta steuert diese Workflows digital und bindet sie an das Rechnungswesen an. Kürzere Zeiten ergeben sich vor allem aus dem Wegfall der Medienwechsel.
Wie macht eine Stelle die aufwendige Verwendungsnachweisprüfung einfacher und prüfsicherer?
Jeder Nachweis muss sonst manuell gegen Zusage, Auflagen und Belege abgeglichen werden – zeitintensiv und schwer belegbar. Strukturierte digitale Nachweise und regelbasierte Prüflogiken reduzieren den Abgleich und markieren Abweichungen automatisch. MACH progranta führt Zusagedaten und Nachweise in einem Prozess zusammen. Prüfsicherheit entsteht, wenn die Prüfkriterien Teil des Systems sind statt nachgelagerter Handarbeit.