MACH Projekt-Updates · Manuela Rimpler-Weller · 20.08.26

Erste MACH K1 Umstellung in einer Kreisverwaltung: die Heldenreise des Vogelsbergkreises

Anfang 2024 hat der Vogelsbergkreis als erste Kreisverwaltung in Deutschland seine Finanzverwaltung auf MACH K1 umgestellt. Dieser Schritt markiert nicht nur das Ende einer fast 30-jährigen Ära mit dem bisherigen System CIP, sondern auch den Beginn einer neuen Phase digitaler Effizienz und Unabhängigkeit. Lesen Sie hier den vollständigen Praxisbericht!

Warum MACH K1?

„Als Vorsystem hatten wir über fast drei Jahrzehnte hinweg CIP im Einsatz“, erläutert Moritz Möller, Leiter des Amtes für Finanzen und Kassenwesen. „Diese Software war technisch zwar noch einsatzfähig. Doch sie erfüllte nicht mehr unseren heutigen Anspruch. Moderne Programme wie MACH K1 sind deutlich nutzerfreundlicher. Gleichzeitig wollten wir den Anbieter der Software nicht wechseln. Davon versprachen wir uns Synergien und einen reibungsloseren Ablauf der Datenmigration.“ Die Entscheidung für MACH K1 fiel auch wegen der webbasierten Arbeitsweise. „Aktuell haben unsere Administratoren mit MACH K1 kaum mehr Aufwand. Updates funktionieren automatisch, das System performt immer. Schon dafür hat sich die Umstellung gelohnt.“

Neue Anforderungen, neue Herausforderungen

Die besonderen, indivudellen Anforderungen einer Kreisverwaltung stellten das Projekt vor spezifische Herausforderungen. „Im Vergleich zu einer Gemeinde benötigt ein Kreis in der Finanzverwaltung mehr Module, mehr Schnittstellen und eine robustere Mandantenarchitektur“, erklärt Möller. Besonders das Thema Schnittstellen war dabei relevant. Die enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter:innen der Verwaltung und MACH war entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Fachverfahren verlässlich mit MACH K1 zusammenarbeiten.

MACH K1

Unser Kunde: Der Vogelsbergkreis

Etwa 100.000 Menschen leben im hessischen Vogelsbergkreis. In der Verwaltung arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter:innen, 300 von ihnen verwenden MACH K1 direkt. Zudem gibt es weitere indirekte Nutzer:innen, deren Fachverfahren über Schnittstellen mit K1 kommunizieren, darunter das Führerscheinwesen, die Kfz-Zulassung sowie Bau-, Sozial- und Jugendamt.
 

„Unser Haushalt hat ein Volumen von rund 260 Mio. Euro. Mit MACH K1 nutzen wir dafür nun ein Fachverfahren, das uns unabhängig von global tätigen Großkonzernen macht. Es fördert somit einerseits unsere digitale Souveränität und ist andererseits ein modernes, nutzerfreundliches System.“

Dr. Jens Mischak Landrat Vogelsbergkreis

„MACH K1 ist heute nicht nur eine Out-of-the-Box-Lösung für Städte und Gemeinden, sondern auch für Kreise“, resümiert Möller. Der Vogelsbergkreis zeigt damit, wie moderne Finanzsoftware auch komplexe Verwaltungsstrukturen effizient unterstützen kann. Die Umstellung auf MACH K1 hat nicht nur die tägliche Arbeit erleichtert, sondern auch die Grundlage für eine zukunftssichere Finanzverwaltung gelegt.

Für andere Verwaltungen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, bietet dieses Praxisbeispiel wertvolle Erkenntnisse. MACH K1 ermöglicht es, die Finanzverwaltung effizienter, nutzerfreundlicher und unabhängiger von globalen Tech-Konzernen zu gestalten – ganz gleich, ob in einer Gemeinde oder einem Landkreis.

MACH K1

Lesen Sie hier weiter!

Hier finden Sie den kompletten Praxisbericht "MACH K1 im Vogelsbergkreis" als Download. Viel Spaß beim Lesen!
 

Auf die Zukunft zugeschnitten: MACH K1

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für das kommunale Finanzwesen. Mit der Softwarelösung erledigen Sie alle Aufgaben effizient und zentral: von der Haushalts- und Budgetplanung über die Geschäftsbuchhaltung (doppisch, kameral oder kaufmännisch) bis hin zum Veranlagungswesen und aussagekräftigen Business-Intelligence-Auswertungen.

Dank moderner Webtechnologie und eines durchdachten Sicherheitskonzepts ist MACH K1 Finanzen ideal für den Einsatz im Homeoffice geeignet. Die Software ermöglicht es Verwaltungen, auch außerhalb des klassischen Büros effizient und flexibel zu arbeiten – und ist damit bestens auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet.