Warum MACH K1?
„Als Vorsystem hatten wir über fast drei Jahrzehnte hinweg CIP im Einsatz“, erläutert Moritz Möller, Leiter des Amtes für Finanzen und Kassenwesen. „Diese Software war technisch zwar noch einsatzfähig. Doch sie erfüllte nicht mehr unseren heutigen Anspruch. Moderne Programme wie MACH K1 sind deutlich nutzerfreundlicher. Gleichzeitig wollten wir den Anbieter der Software nicht wechseln. Davon versprachen wir uns Synergien und einen reibungsloseren Ablauf der Datenmigration.“ Die Entscheidung für MACH K1 fiel auch wegen der webbasierten Arbeitsweise. „Aktuell haben unsere Administratoren mit MACH K1 kaum mehr Aufwand. Updates funktionieren automatisch, das System performt immer. Schon dafür hat sich die Umstellung gelohnt.“
Neue Anforderungen, neue Herausforderungen
Die besonderen, indivudellen Anforderungen einer Kreisverwaltung stellten das Projekt vor spezifische Herausforderungen. „Im Vergleich zu einer Gemeinde benötigt ein Kreis in der Finanzverwaltung mehr Module, mehr Schnittstellen und eine robustere Mandantenarchitektur“, erklärt Möller. Besonders das Thema Schnittstellen war dabei relevant. Die enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter:innen der Verwaltung und MACH war entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Fachverfahren verlässlich mit MACH K1 zusammenarbeiten.