MACH K1 – was hat die Umstellung gebracht?
Für Jens Siebenborn hat sich der Arbeitsalltag mit MACH K1 spürbar verändert. Nicht nur der neue Workflow bei der Rechnungsbearbeitung ist für ihn ein Gewinn: „Er läuft mit MACH K1 reibungslos und deutlich schneller. Das ist ein ganz anderes Arbeiten“, so Jens Siebenborn. Auch bei der Haushaltsplanung sieht er deutliche Effizienzvorteile: „Früher mussten wir verschiedene Daten aus unterschiedlichen Systemen aufwendig zusammenführen. Heute ist die Planung in einem einzigen Arbeitsschritt möglich.“
In der Finanz- und Geschäftsbuchhaltung sorgt eine weitere Neuerung für mehr Flexibilität: Mehrere Tage lassen sich parallel bebuchen. Tagesabschlüsse müssen dabei nicht mehr zwingend abgeschlossen sein, bevor es weitergeht. Das nimmt viel Druck bei der täglichen Arbeit.
Die Anlagenbuchhaltung profitiert von einer neuen Systematik: Vor der Umstellung wurde die Anlagenbuchhaltung strikt gemeindebezogen geführt und abgearbeitet. Heute sind alle Veränderungen auf einen Blick sichtbar und werden anschließend den jeweiligen Gemeinden zugeordnet – das macht Quervergleiche möglich. Nicht zuletzt lassen sich heute Anfragen dank der globalen Suchfunktion in Echtzeit beantworten – ohne, dass man dabei den Vorgang, in dem man arbeitet, verlassen muss.