News · 28.05.19

Vorreiter bei der XRechnung

Auf dem Zukunftskongress in Berlin präsentierten Dr. Ulrich Müller, stellvertretender Leiter des Haushalts im Statistischen Bundesamt (Destatis), und Tobias Adam, Segmentmanager Bundesverwaltungen bei der MACH AG, Verlauf, Status und Erfahrungen aus dem gemeinsamen E-Rechnungsprojekt.

E-Rechnung und IT-Konsolidierung

Perfektes Zusammenspiel

Tobias Adam erläuterte auf dem Zukunftskongress, wie das Mastertemplate E-Rechnung mit der IT- und Dienstekonsolidierung zusammenspielt und klärte:
Was wird standardisiert?
Was bedeutet das für die Roll-out Planung der Bundesverwaltung?
Und wie geht es weiter?

Vorgaben zur XRechnung frühzeitig erfüllt

Als eine der ersten Bundesbehörden hat das Statistische Bundesamt die Voraussetzungen für den vollständig digitalisierten Rechnungseingang geschaffen. Die Rechnungsbearbeitung wird dadurch kundenfreundlicher und effizienter. Das Statistische Bundesamt erfüllt somit bereits jetzt die ab Ende November 2019 geltende Vorgabe für obere Bundesbehörden, elektronische Rechnungen im Standard "XRechnung" empfangen und verarbeiten zu können.

MACH war an diesem Projekt maßgeblich beteiligt und richtete den sogenannten „Referenzprozess E-Rechnung“ ein. Durch die jahrzehntelange Erfahrung im Bundesbereich und ausgewiesene Prozesskompetenz der MACH AG verlief die Einführung reibungslos und innerhalb kürzester Zeit. Die MACH Software übermittelt die Daten eingehender Rechnungen automatisiert in die Buchungsabläufe – Rechnungen müssen damit nicht mehr manuell erfasst werden. Dies garantiert eine fehlerfreie Rechnungsbearbeitung.

Dr. Ulrich Müller und Josephine Schuldt, Expertin für die E-Rechnung bei der MACH AG, sind hoch motiviert, denn mit der modernen MACH Lösung lassen sich Arbeitsprozesse zukünftig noch komfortabler und damit schneller abwickeln.

Dr. Ulrich Müller stellvertretender Leiter des Haushalts im Statistischen Bundesamt

Die E-Rechnungsverordnung für obere Bundesbehörden

Nach der E-Rechnungsverordnung müssen die oberen Bundesbehörden und alle nachgeordneten Bundesbehörden bis zum 27. November 2019 in der Lage sein, Rechnungen im Standard XRechnung von der zentralen Rechnungseingangsplattform des Bundes (ZRE) empfangen und verarbeiten zu können. Ein Jahr später, ab 27. November 2020, können Beträge von mehr als 1.000 Euro bei diesen Behörden nur noch nach dem neuen Standard in Rechnung gestellt werden. Dies betrifft auch Lieferanten.

„Wie Sie als Lieferant dem öffentlichen Dienst eine elektronische Rechnung schicken“

– unter diesem Titel haben das Statistische Bundesamt und MACH ein Video-Tutorial erstellt, das in Kürze verfügbar ist. So gelingt die Rechnungsstellung über das ZRE zukünftig auch für Lieferanten einfach und unkompliziert.

Pressemitteilungen
#Künstliche Intelligenz #OZG

Mit E-Rech­nung, OZG & KI Lücken bei der Digi­ta­li­sie­rung schließen

Wie kommen Verwaltungen bei der Digitalisierung weiter voran? Antworten liefert der 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung vom 27. – 29. Mai in Berlin. MACH ist dabei!