Verwaltung macht Zukunft

Entwicklungs-Blog

Entwicklungs-Blog

Ein Blog aus der Softwareentwicklung und über Entwicklungen bei MACH.

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…und am Ende machen wir noch einen Systemtest, damit die Qualität stimmt.

Von Christian Kram, Testmanager

Wenn auch nicht wortwörtlich, so hört man diese Aussage sinngemäß immer wieder, auch bei MACH. Zu Grunde liegt die Annahme, dass der Systemtest die letzte Teststufe in einer Abfolge von Teststufen ist, die jeweils gegen eine Abfolge von Anforderungsphasen bzw. Entwicklungsphasen prüft. Ein Vorgehen, wie es beispielsweise das Wasserfallmodell propagiert und das mit Scrum eher nicht kompatibel ist.

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ThoughtWorks Technology Radar - Teil 2

Von André Gode, Chefarchitekt

Im ersten Teil der Serie habe ich die grundsätzliche Idee vom ThoughtWorks Technology Radar vorgestellt und die Bewertungen aus dem Bereich "Techniques" kurz erläutert. In diesem zweiten Teil möchte ich mir aus den übrigen Bereichen ein paar nennenswerte Aspekte herauspicken.

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ThoughtWorks Technology Radar - Teil 1

Von André Gode, Chefarchitekt

Wer sich regelmäßig über Trends der Software-Entwicklung informieren möchte, findet im von ThoughtWorks eine gute Möglichkeit. Das Technology Radar wird ungefähr halbjährlich veröffentlicht. Darin bewertet ein Team von ThoughtWorks-Mitarbeitern (u. a. Martin Fowler) die Relevanz von Themen aus den Bereichen Techniken/Methoden, Plattformen, Werkzeugen und Sprachen/Frameworks nach "zu übernehmen" (adopt), ausprobieren (trial), "im Auge behalten" (assess) und "nicht einsetzen" (hold).

Ich habe mir das mal genauer angesehen.

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Barcamps bei MACH

Von Karsten Kneese, PR und Marketing (und Gastblogger)

Weiterbildung und Wissensentwicklung sind bei MACH wichtige Themen, denn das Wissen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der größte Schatz, den wir im Unternehmen haben. Und da im Gegensatz zu materiellen Schätzen das Wissen wächst, wenn man es teilt, sind Barcamps und andere offene Formate wie Lean Lunches etc. für uns sehr interessant.
Auf unserer diesjährigen Trainingswoche haben wir deshalb bereits zum zweiten Mal ein ganztägiges MACH Barcamp in den Lübecker media docks durchgeführt. Rund 200 Kolleginnen und Kollegen haben daran teilgenommen und in knapp 30 Sessions alle möglichen Themen rund um ihre Arbeit bei MACH diskutiert.

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Die Softwerkskammer Lübeck bei MACH

Von Dr. Jonathan Moebius, Performanceexperte und Gespensterjäger

Die Softwerkskammer Lübeck ist ein Verbund von Entwicklerinnen und Entwicklern aus Lübecker Unternehmen, die sich einmal pro Monat treffen und in lockerer Atmosphäre Themen rund um die Softwareentwicklung und Entwicklungsprozesse diskutieren.

Am 4. Mai hat MACH das erste Mal die Softwerkskammer zu sich eingeladen und wir haben uns sehr gefreut, rund 3o Gäste bei uns begrüßen zu dürfen.

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JIRA-Plugin für Testmanagement

Von Christian Kram, Testmanager

Wenn man Robert Lembkes typische Handbewegung durch einen typischen Dialog ersetzt, so war er bei uns Testern auch gerne wie folgt:

"Kannst du mal aus der Exceltabelle gehen?" "Klar, aus welcher denn?"

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Performance: In-App-Analyse von Software mit APM

Von Dr. Jonathan Moebius, Performanceexperte und Gespensterjäger

Performanceprobleme sind tückisch. Eigentlich sind die Biester ja vom Umgang her erstmal ganz normale Softwareprobleme: Ob ein Kunde ein zu langsames oder fachlich falsch arbeitendes System beanstandet, spielt zunächst keine Rolle. Unterschiede gibt es erst dann, wenn wir versuchen, die Ursache des Problems zu finden.

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Erster MACH Hackathon

Von André Gode, Chefarchitekt

Am Dienstagabend haben sich einige Kollegen aus der Entwicklung zum ersten MACH-Hackathon zusammengefunden um ein kniffliges Problem, das uns schon seit Langem im Entwicklungsalltag nervt, gemeinsam mit der Gruppe anzugehen.

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Lean Lunch: Das Mini-Barcamp beim Mittagessen

Von Christian Kram, Testmanager

„Lean Lunch? Was ist das? Das hört sich ja spannend an.“ ist eine häufig gestellte Frage, wenn jemand den Termin in meinem Kalender entdeckt. Die Antwort ist jedes Mal in etwa „Das ist quasi ein Mini-Barcamp beim Mittagessen“ und beschreibt die Kernidee bereits ganz gut.

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„Teilen und herrschen“ mit Microservices

Von André Gode, Chefarchitekt

In diesem Artikel möchte ich auf die Vorteile von Microservices eingehen. Zwei Anmerkungen dazu im Vorwege: Erstens ist diese Aufzählung sicherlich nicht vollständig, sondern bietet nur einen ersten Überblick. Zweitens verfügen Softwareprojekte über eine hinreichend große Diversität, so dass das Konzept mal besser und mal weniger geeignet ist. Microservices sind kein Allheilmittel, aber in vielen Kontexten bieten sie eine gute Lösung für klassische Probleme in der Softwareentwicklung.

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Applets und ihre (fehlende) Zukunft

Von Thomas Witthinrich, Softwareentwickler

Wie allseits bekannt, setzten viele Unternehmen mit Spezialisierung auf eine Browser-Software in der Vergangenheit auf Applets, wenn es darum ging die serverseitige Logik ihrer Anwendungen um eine clientseitige zu ergänzen. Oftmals wurden und werden Funktionalitäten in der Software benötigt, bei deren Umsetzung man an die Grenzen einer Browser-Anwendung stößt. Viele Jahre kamen für diese Anwendungsfälle Applets ins Spiel und boten eine Lösung, um einzelne Softwareteile auf dem Client ausführbar zu machen. Die Webanwendung konnte mit den Applets also um Logik erweitertet werden, die serverseitig nicht ausführbar ist. So schön die Verwendung der Applets auf den ersten Blick aussieht, so hat sie leider auch ihre Nachteile.

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Abnahmekriterien und drei Amigos

Von Christian Kram, Testmanager

Einer der frustrierendsten Momente in der Softwareentwicklung ist es, wenn man stolz seine Ergebnisse einem Auftraggeber präsentiert und dieser hinterher sagt: "Schön und gut, aber das habe ich eigentlich ganz anders gemeint." Frustrierend für den Auftraggeber, da er nicht das bekommt, was er eigentlich braucht - und frustrierend für die Entwicklung, weil die Energie der letzten Zeit falsch kanalisiert wurde.
Diese Momente versuchen wir bei MACH zu vermeiden. Neben den Scrum-typischen Elementen wie kurzen Iterationen und schnellem Feedback, nutzen wir zunehmend Abnahmekriterien.

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Performance und Optimierungen bei MACH

Von Dr. Jonathan Moebius, Performanceexperte und Gespensterjäger

Wir bei MACH verbessern die Leistungsfähigkeit unserer Software in einem kontinuierlichen Prozess. Im Rahmen unserer Tests tauchen dabei hin und wieder Probleme mit der Ausführungsgeschwindigkeit auf. Um darüber plastischer und verständlicher mit Nicht-Technikern reden zu können, nennen wir sie „Performance-Gespenster“. Die Suche, Analyse und Eliminierung dieser Gespenster finde ich sehr spannend. Wenn auf meinem Tisch ein Zettel landet, dass etwas langsam wäre, weiß ich selten im Vorfeld, was ich im Code oder der Infrastruktur finden werde. Um meine Begeisterung für dieses Thema zu teilen, werde ich hier unter dem Tag Performance Artikel schreiben, die von der Beseitigung bemerkenswerter, lustiger oder bedrohlicher „Zeitgenossen“ erzählen oder auch davon, wie wir uns bei unserer Arbeit immer weiter professionalisiert haben.

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Softwaretests und Qualitätssicherung bei MACH

Von Christian Kram, Testmanager

Wie steigen Sie in Ihr Auto ein? Das ist wahrscheinlich eine Frage, mit der Sie sich eher selten beschäftigen. Im Normalfall denkt man auch nicht groß darüber nach, sondern steigt einfach ein. Die meisten Menschen tun das auch immer auf die gleiche Art und Weise. Aber mit dem Gesäß zuerst? Mit dem linken Fuß? Mit dem rechten Fuß? Es gibt hier durchaus verschiedene Varianten.

Beim Softwaretesten ist es ähnlich.

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Microservices als Architekturstil einer Standard-Software

Von André Gode, Chefarchitekt

Dies ist der Anfang einer Serie, die sich dem Thema Microservices widmet und den besonderen Kontext der Entwicklung und des Betriebs von Standardsoftware im Enterprise Umfeld berücksichtigt. Diesen Kontext haben wir nämlich bei der MACH AG vorliegen. Anders als große Namen im Microservice-Umfeld wie Amazon und Netflix betreiben wir unsere Software nicht (nur) selbst, sondern haben jenseits der Tausend Kundeninstallationen. Aber dazu später mehr.

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Wenig Klicks - Ein Zeichen guter Software?

Von Bengi Haid, Produktdesignerin

Es ist eine verbreitete Annahme, Software sei gebrauchstauglicher, je weniger Klicks man benötigt.
Aber ist die Erhebung der Klickzahl wirklich eine valide Methode um Usability zu messen?
Die Frage wird von meiner Seite schnell beantwortet: Nein!

Warum? Es geht bei Usability nicht immer darum, den Dialog mit dem System möglichst kurz und schnell zu gestalten. Es gibt durchaus Situationen, in denen zum Beispiel Steuerungsanforderungen oder logische Aufgabenschritte einzeln abgearbeitet werden sollen.

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Ein Blog aus der Softwareentwicklung und über Entwicklungen der MACH AG

Die MACH AG entwickelt seit vielen Jahren preisgekrönte ERP-Software für die öffentliche Verwaltung in den Bereichen Finanzen, Personal, ECM und Business Intelligence. Dieser Blog ist für alle, die sich fragen: Wie entsteht eigentlich die MACH Software? Und woran arbeitet die MACH-Entwicklung gerade?

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